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Sonntag 23. 05. 2010
| In Call of Duty: Black Ops schlüpfen Spieler in die Rolle von Eliteeinheiten und kämpfen teils hinter feindlichen Linien unter anderem in Vietnam und im russischen Ural-Gebirge. Neben klassischen Schießprügeln soll sich im Waffenarsenal auch eine Armbrust befinden, mit der sich Gegner weitgehend geräuschlos ausschalten lassen können. Das Programm erscheint für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3 - und zwar nach aktuellem Stand am 9. November 2010. |
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Sonntag 23. 05. 2010
PC-Version unterstützt Dedicated Server
Bei Call of Duty 6 hatte der Wegfall von Dedicated Servern noch für massive Verärgerung in der Community gesorgt. Nun kündigen die Entwickler von Teil 7 an: Black Ops wird das unter anderem für Clans wichtige Feature unterstützen.
Negative Schlagzeilen rund um Call of Duty gab es viele in letzter Zeit, jetzt sorgt das Entwicklerteam Treyarch für etwas bessere Stimmung zumindest unter PC-Spielern. Im Gespräch mit dem britischen Spielemagazin PC Zone kündigt Treyarch-Chef Mark Lamia an, dass die PC-Version von Call of Duty: Black Ops ganz selbstverständlich das bewährte System der dedizierten Server unterstützen wird: "Ich finde, Dedicated Server sind toll. Ich sehe keine Gründe, die gegen sie sprechen", sagte er. Activision Blizzard hatte die Server für das Ende 2009 veröffentlichte Modern Warfare 2 nach eigenen Angaben gestrichen, um gegen Hacker und Cheater zu kämpfen. |
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Donnerstag 13. 05. 2010
Mittwoch 21. 04. 2010

Google veröffentlicht Weltkarte der Löschanfragen
Google hat eine Übersicht über diejenigen Staaten erstellt, die in der zweiten Hälfte des letzten Jahres Anträge zur Inhaltslöschung oder zur Herausgabe von Nutzerdaten bei dem Suchmaschinengiganten gestellt haben. Deutschland befindet sich hierbei stets auf den vorderen Plätzen.

Die Übersichtskarte soll für mehr Transparenz sorgen und auflisten, welche Staaten eine relevante Zahl an Löschanfragen und Anträgen zur Auskunft über Nutzerdaten bei Google gestellt haben. Dabei werden sowohl Löschanfragen aufgeschlüsselt, die mit richterlichem Beschluss gestellt wurden, als auch solche ohne gerichtliche Verfügung. Die Zahlen geben dabei nur an, wie viele Anfragen gestellt wurden. Sie repräsentieren nicht den Umfang der Umsetzung durch Google.
Googles Weltkarte der Löschanträge
Über den Betrachtungszeitraum vom 01. Juli 2009 bis zum 31. Dezember 2009 zeigt sich dabei, dass Deutschland auf Platz 2 der Staaten mit den meisten Löschanfragen steht. Insgesamt 188 Anträge dieser Art habe die Bundesrepublik im besagten Zeitraum des vergangenen Jahres gestellt. 94,1 Prozent dieser Anfragen sei Google nachgekommen. Nur etwa die Hälfte der Löschanfragen wurde dabei mit richterlicher Verfügung gestellt; speziell für YouTube ging den meisten Anträge allerdings kein Richterspruch voraus.
Bei Auskunftsanfragen über Nutzerdaten befindet sich Deutschland mit 458 Anträgen auf Platz 7 der weltweiten Statistik. Verglichen mit dem Spitzenreiter Brasilien mit über 3.663 Auskunftsanfragen oder den USA mit ebenfalls über 3.500 Anträgen wirkt die Bundesrepublik vergleichsweise zurückhaltend. Die Daten können hier aber nicht direkt verglichen werden, da pro Anfrage unterschiedlich viele Datensätze erfragt werden können. In Brasilien betreibt Google überdies das sehr beliebtes soziales Netzwerk „Orkut“, für das überproportional viele Anfragen eingehen.
China taucht nicht in der Statistik auf, da sich Google jeweils an nationales Recht hält. Dieses sieht in China keine Veröffentlichung von Statistiken zu Löschvorgängen vor. Die Löschung von urheberrechtlich geschützten Inhalten auf Antrag des Urhebers wird ebenso wenig aufgelistet wie Löschvorgänge, die Google selbständig vornimmt.
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Sonntag 18. 04. 2010

Apple soll in Verhandlungen mit AMD stehen
Wie die Gerüchteküche Apple Insider zu berichten vermag, stehe Apple aktuell in Verhandlungen mit AMD. Deren Inhalt könnten dabei zukünftige AMD-Prozessoren in Macs oder MacBooks sein. Apple setzt seit der Abkehr von PowerPC-CPUs im Jahr 2006 auf Intel als Lieferant für Prozessoren.
Bereits seit der Einführung von Intel-Prozessoren in Apple-Produkten stand die Frage im Raum, ob AMD eine ähnliche Chance erhalten würde. Apple hätte AMD-CPUs vor allem für den Ausbau einiger Produktpaletten nutzen können, um so einen größeren Preisbereich und unterschiedliche Performance-Ansprüche bedienen zu können. Bisher setzt das Unternehmen aus Cupertino allerdings nur auf Intels Produkte – von ATis Grafiklösungen einmal abgesehen.
Gerüchten zufolge könnte sich das nun aber ändern. Apple befinde sich demnach in Gesprächen mit AMD, um zukünftig eventuell auch CPUs des Intel-Konkurrenten im Portfolio zu führen. Ob es hierbei eher um Serverprodukte für die professionelle Mac-Pro-Serie, Desktop-CPUs für iMacs oder um Notebook-Prozessoren geht, ist allerdings nicht klar. Ebenso denkbar wäre, dass Apple vor allem an AMDs SoC-Lösungen interessiert ist, die in künftigen Produkten für die zentrale und grafische Rechenleistung sorgen sollen. Sowohl AMD als auch Intel arbeiten derzeit an CPUs mit integriertem Grafikkern.
Gleichwohl ist nicht ausgeschlossen, dass sich Apple nur von Intels hausgemachten Differenzen lösen will, die aktuell Nvidia betreffen. Der Halbleiterhersteller aus Santa Clara befindet sich seit einiger Zeit im Lizenzstreit mit Nvidia und verfolgt eine sehr restriktive Produktpolitik, die Apple etwa daran hindern könnte, CPUs und GPUs nach eigenem Gutdünken zu kombinieren. Mit ATi und AMD besteht dieses Problem nicht.
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| S*xeH hat am 18.09.2010 Geburtstag | | | | INZANE hat am 21.09.2010 Geburtstag | | | | Zeus hat am 18.10.2010 Geburtstag |
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